beim Ortsverein SPD Engen.
beim Ortsverein SPD Engen.
Die gesundheitspolitische Arbeitsgemeinschaft
Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von neun anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der Partei und in der Öffentlichkeit wahr. Sie will zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft beitragen.
Veröffentlicht am 06.06.2009
Am 07. Juni 2009 wird das neue Stadtparlament für Engen gewählt.
Wir Sozialdemokraten in Engen bitten um Ihre Stimmen.
Wir möchten dafür sorgen, dass soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Kompetenz, konstruktive Arbeit und zukunftsorientiertes Denken in unserer Stadt an erster Stelle stehen.
Wir möchten für Sie mitbestimmen und damit unsere Aufgabe als aktive und engagierte Gestalter ebenso erfüllen, wie die als kritische Beobachter.
Die SPD Engen stellt die Weichen für eine moderne Stadt im 21. Jahrhundert,
Veröffentlicht am 12.05.2009
Die SPD Engen hat ihre Kandidaten für den Stadtrat nominiert. Einstimmig wurden sie für die Liste „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ zur Wahl am 7. Juni gewählt. Die SPD-Liste zeichnet sich durch Vertreter mit vielfältigen Erfahrungsbereichen aus. Nominiert wurden: ...
Veröffentlicht am 15.04.2009
Am 1. April war Franz Müntefering zu Gast in Singen.
Nach einem Betriebsbesuch bei Maggi war der Auftritt in der Stadthalle Singen der Höhepunkt des Besuchs.
Unter dem Titel "Soziale Gesellschaft im Wandel" sprach der SPD- Vorsitzende vor rund 500 Bürgerinnen und Bürgern.
Veröffentlicht am 02.04.2009
Singen /Südkurier - Mit der Aufforderung an Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU), dem Koalitionspartner FDP "die Tür zu weisen und die Grünen an die Brust zu nehmen" eröffnete Ute Vogt den Parteitag der SPD. Schwerpunkt war die Aufstellung der Landesliste.
Ute Vogt bescheinigte der Union im Land wie im Bund, sie treibe im Chaos dahin. Bundeskanzlerin Angela Merkel sei "erstarrt" und lasse sich vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) "durch die Lande ziehen. "Es lohnt sich, zu kämpfen" , rief Vogt den 316 Delegierten zu.
Veröffentlicht am 14.02.2009